Teen Wolf Staffel 5

Quelle: The TVDB.com © MTV

61. Kreaturen der Nacht (Creatures of the Night)

Scott und seine Freunde bereiten sich auf das letzte Schuljahr vor. Vor allem Stiles befürchtet, dass die Clique nach der Highschool auseinanderbrechen könnte. Doch die Teenager haben nicht lange Zeit sich um solche Dinge Gedanken zu machen. Ein Werwolf mit seltsamen Klauen will Scotts Alpha-Macht stehlen und ein neuer Beta namens Theo taucht in Beacon Hills auf, der früher mit Scott und Stiles zur Schule ging.

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Unheilig – Vollmond

Über das Schicksal einer jungen Frau und eines Werwolfs.

 

 

Lyrics

Ein wildes Tier schleicht um dein Haus
Du löschst zu spät die Lichter aus

Er kommt von sehr weit her zu dir
Seine Glieder schwach und schwer
Du schaust ihn an tief in sein Herz
Und spürst den Vollmondschmerz

Ich hab ein Licht gesehn
Im Schleier jeder Nacht
Ich werde von dir gehn
Wenn der Mond erwacht
Dort wo die Engel stehn
Sie rufen jede Nacht
Dort will auch ich hingehn
Bevor der Tag erwacht

Er drückt such fest an deine Haut
Urgewalt bäumt sich auf
Sie jagten ihn durch die Nacht
Im Feuer ist er aufgewacht
Du siehst ihn an tief in sein Herz
Und spürst den Vollmondschmerz

Ich hab ein Licht gesehn
Im Schleier jeder Nacht
Ich werde von dir gehn
Wenn der Mond erwacht
Dort wo die Engel stehn
Sie rufen jede Nacht
Dort will auch ich hingehn
Bevor der Tag erwacht

Helles Licht scheint herab
Und füttert das Schicksalsgrab
Stumme Tränen schauen zu dir
In ihm ruht ein wildes Tier

Ich werde von dir gehen
Dort wo die Engel stehn
Ich hab ein Licht gesehn…

Helles Licht scheint herab
Und füttert ein leeres Grab
Stumme Tränen schauen zu dir
In dir ruht ein wildes Tier

Aus dem Album „Das 2. Gebot“

Subway to Sally – Wolfstraum

Ein Mann träumt davon, sich in einen Wolf zu verwandeln und in den Wald zu seinen Artgenossen zu laufen. Es wird nicht klar, ob er sich am Ende tatsächlich verwandelt und davonläuft oder ob es nur ein Traum bleibt.

 

 

Lyrics

…wovon die Wölfe träumen…

Diese Nacht ist ein Kissen, auf dem wir beide liegen,
und wir mischen die Haare, ruhelos im Schlaf.
Ich sah seltsame Bilder, hab im Traum mich verwandelt,
bekam Klauen und Zähne, als dein Blick mich traf.

Vor dem Fenster die Tiere schrien mit heiserer Kehle,
und mit blutiger Pfoten streiften sie umher.
Die Gewehre im Anschlag, lebten Jäger auf Bäumen,
hielten Ausschau nach Beute unterm Sternenmeer.

Wovon die Wölfe träumen will ich heut Nacht erfahr’n.
Will zwischen ihren Leibern vergessen wer ich war.

Es zieht mich in die Wälder, zu den Jägern und Wölfen.
In die mondlosen Nächten, fern von deinem Blick.
Ich hab Klauen und Zähne, ich zerfetze die Laken,
Und du bleibst auf dem Kissen dieser Nacht zurück.

Wovon die Wölfe träumen will ich heut Nacht erfahr’n.
Will zwischen ihren Leibern vergessen wer ich war.
Wovon die Wölfe träumen will ich heut Nacht erfahr’n.
Will zwischen ihren Leibern vergessen wer ich war.

Wovon die Wölfe träumen, wovon die Wölfe träumen,
werd ich nur fern von dir erfahr’n!

Aus dem Album „Engelskrieger“

Sonata Arctica – Fullmoon

In dem Lied Fullmoon geht es um eine Frau, deren Mann zu einem Werwolf geworden ist. Doch sie liebt ihn noch immer und folgt ihm. Er kann sich schließlich nicht mehr beherrschen und bringt sie versehentlich um. Weiter unten findet ihr die Übersetzung.

 

Lyrics

Sitting in a corner all alone,
staring from the bottom of his soul,
watching the night come in from the window

It’ll all collapse tonight, the fullmoon is here again
In sickness and in health, understanding so demanding
It has no name, there’s one for every season
Makes him insane to know

Running away from it all
„I’ll be safe in the cornfields“, he thinks hunted by his own,
again he feels the moon rising on the sky

Find a barn which to sleep in, but can he hide anymore
Someones at the door, understanding too demanding
Can this be wrong, it’s love that is not ending
Makes him insane again

She should not lock the open door
(run away run away, run way)
Fullmoon is on the sky and He’s not a man anymore
She sees the change in Him but can’t
(run away run away, run away)
See what became out of her man… Fullmoon

Swimming across the bay,
the night is gray, so calm today
She doesn’t wanna wait.
„We’ve gotta make the love complete tonight…“

In the mist of the morning he cannot fight anymore
Thousands moon or more, he’s been howling
Knock on the door, and scream that is soon ending
Mess on the floor again…

We should not lock the open door
(run away run away, run away)
Fullmoon is on the sky and he’s not a man anymore
We see the change in him but can’t
(run away run away, run away)
See what became out of her darling man

See what became out of that man

Aus dem Album „Ecliptica“

Übersetzung

Ich sitze allein in einer Ecke,
starre aus der Tiefe seiner Seele,
sehe die Nacht durch das Fenster herein kommen.

Heute Nacht wird alles zusammenbrechen, der Vollmond ist wieder da.
In Krankheit wie Gesundheit, er versteht dieses Verlangen.
Es hat keinen Namen, es gibt eins für jede Saison.
Das Wissen bringt ihn um den Verstand.

Er rennt vor all dem weg.
„Im Kornfeld werde ich sicher sein“, denkt er von seinesgleichen gejagt.
Wieder fühlt er den Mond am Himmel aufsteigen.

Er findet eine Scheune um darin zu schlafen, aber kann er sich weiterhin verstecken?
Jemand ist an der Tür, verständnisvoll, zu verlangend.
Kann es denn falsch sein? Es ist Liebe, die niemals endet.
Es macht ihn wieder verrückt.

Sie sollte die offene Tür nicht schließen.
(renn weg, renn weg, renn weg)
Der Vollmond steht am Himmel und er ist kein Mann mehr.
Sie sieht die Veränderung in ihm, kann jedoch nicht
(renn weg, renn weg, renn weg)
erkennen, was aus ihrem Mann geworden ist… Vollmond

Sie gleitet über den Heuboden.
Die Nacht ist grau, so ruhig heute.
Sie möchte nicht warten.
„Wir müssen unsere Liebe heute Nacht vollenden…“

Im Morgennebel kann er nicht mehr dagegen ankämpfen.
Tausend Monde oder mehr hat er angeheult
Ein Klopfen an der Tür und Schreie, die schnell enden.
Wieder Durcheinander auf dem Boden…

Wir sollten die offene Tür nicht schließen.
(renn weg, renn weg, renn weg)
Der Vollmond steht am Himmel und er ist kein Mann mehr.
Wir sehen die Veränderung in ihm, können jedoch nicht
(renn weg, renn weg, renn weg)
erkennen, was aus ihrem liebsten Mann geworden ist.

 Sieh, was aus diesem Mann geworden ist.

Schandmaul – Wolfsmensch

Seit ein Mann von einem Werwolf gebissen wurde, verwandelt er sich bei Vollmond und sperrt sich in einer Kammer ein, auch wenn die Wölfe ihn rufen. Er möchte gefunden und getötet werden, damit er eindlich seinen Frieden findet.

 

Lyrics

Die Wölfe heulen in der Nacht,
der Vollmond scheint, ich bin erwacht.
Sie rufen mich, rufen ihr Kind,
sie wissen, dass ich ihrer bin.

Solang ich noch Herr meines Sinns,
renn ich zu der Kammer hin.
Das Schloss versperr, den Schlüssel fort.
Ihn später such – am stillen Ort.

Ich bin der Wolfsmensch!
Schatten tanzen, Heulen in der Nacht!
Der Wolfsmensch!
Lachen, schneiden Fratzen,
bin erwacht!
Der Wolfsmensch!
Widerwillen – wehre mich dabei!
Der Wolfsmensch!
Findet mich – erlöst mich und es sei:
Dann bin ich frei

Vor langer Zeit im dunklen Hain
des Müllers Tochter – sie war mein.
Es hielt sich eisern das Gerücht,
dass in dem Wald ein Untier ist!

Da kam es mordend, blutend, geifernd,
raffte denn das Mädchen hin.
Nur mich verschont es, hieb allein
die kranke Klaue in mein Bein.

Ich bin der Wolfsmensch!
Schatten tanzen, Heulen in der Nacht!
Der Wolfsmensch!
Lachen, schneiden Fratzen,
bin erwacht!
Der Wolfsmensch!
Widerwillen – wehre mich dabei!
der Wolfsmensch!
Findet mich – erlöst mich und es sei:
Dann bin ich frei

Ich spür‘ die Macht.
Es folgen Krämpfe,
Kräfte zerren wie wild an mir!
Mein Geiste schwindet und dafür
tritt ans Licht das Tier in mir.

Das Tier, das Tier, das Tier!

Ich bin der Wolfsmensch!
Schatten tanzen, Heulen in der Nacht!
Der Wolfsmensch!
Lachen, schneiden Fratzen,
bin erwacht!
Der Wolfsmensch!
Widerwillen – wehre mich dabei!
der Wolfsmensch!
Findet mich – erlöst mich und es sei:
Dann bin ich frei

Aus dem Album „Anderswelt“

Schandmaul – Eine Waldmär

Zwar werden Werwölfe nicht ausdrücklich erwähnt, aber ich finde die Beschreibung der Kreatur passt ganz gut.

 

 

Lyrics

Zwei Gestalten am Waldesrand,
der Vater zum Sohn mit erhobener Hand:
„In diesem Wald“, sagt er, „herrscht die Bosheit!
Geh nie hinein, geh nie bei Dunkelheit!“

Der Knabe er schwört es und Jahre vergehn,
eines Tages beim Wandern sieht er sie dort stehn.
Am Waldrand – ein Mädchen von zarter Gestalt,
er läuft zu ihr, jede Warnung verhallt…

„Habt ihr schon gehört oder soll ich’s euch sagen?
Im eigenen Blut lag der Knabe erschlagen,
ob Krieger, ob Ritter, ob Aristokrat,
es kehrt nie zurück, wer den Wald je betrat!“

Das Mädchen liebreizend, von redseliger Natur,
bezirzt, lockt den Knaben, er vergisst seinen Schwur.
Und ehe ihm hören und sehen vergeh’n,
sieht er sich im dichtesten Unterholz stehn.

Die Augen des Jünglings voll Schrecken sich weiten,
auf der Haut der Frau beginnt sich Fell auszubreiten.
Grad eben noch menschlich, plötzlich Kreatur,
der Mond leuchtet hell… und auch die Blutspur…

„Habt ihr schon gehört oder soll ich’s euch sagen?
Im eigenen Blut lag der Knabe erschlagen,
ob Krieger, ob Ritter, ob Aristokrat,
es kehrt nie zurück, wer den Wald je betrat!“ [2x]

…Man fand ihn nach Tagen, mit zerbrochenen Gliedern,
wieder ein Opfer des Waldes bei Nacht.
Jeder, der versucht mit dem Wald anzubiedern,
wird bestraft und um sein Leben gebracht…

„Habt ihr schon gehört oder soll ich’s euch sagen?
Im eigenen Blut lag der Knabe erschlagen,
ob Krieger, ob Ritter, ob Aristokrat,
es kehrt nie zurück, wer den Wald je betrat!“ [2x]

Aus dem Album „Von Spitzbuben und anderen Halunken“

Powerwolf – Werewolves of Armenia

Lyrics

Eins, zwei, drei, vier!

Hallelujah when the moon is up — hu, ha
We are werewolves, all we need is blood — hu, ha
Take a silverbullet for your shot — hu, ha
We’re immortal, all we fear is god

Cantus lupus
Agnus totus
We are the werewolves of Armenia
We are the army of the wild

All beware the lycantrophic russ — hu, ha
Start a prayer, werewolves don’t discuss — hu, ha
Warning from the bible of the beast — hu, ha
Never trust a werewolf from the east

Cantus lupus
Agnus totus
We are the werewolves of Armenia
We are the army of the wild

Dominatum
Oh lupatum
We are the werewolves of Armenia
We are the legend of the night

Omnis draco maledicte et omnis legio diabolica
Cantus lupus
Agnus totus
We are the werewolves of Armenia
We are the army of the wild

Dominatum
Oh lupatum
We are the werewolves of Armenia
We are the legend of the night

Aus dem Album „Bible of the Beast“

Übersetzung

Eins, zwei, drei, vier!

Hallelujah, wenn der Mond aufgeht — hu, ha
Wir sind Werwölfe, alles was wir brauchen, ist Blut — hu, ha
Nimm eine Silberkugel für deinen Schuss — hu, ha
Wir sind unsterblich. Das einzige, das wir fürchten, ist Gott.

Cantus lupus
Agnus totus
Wir sind die Werwölfe aus Armenien
Wir sind die Armee der Wildnis.

Nimm dich in Acht vor lykanthropischen Russen — hu, ha
Fange an zu beten, Werwölfe diskutieren nicht. — hu, ha
Eine Warnung aus der Bibel des Biestes — hu, ha
Traue niemals einem Werwolf aus dem Osten.

Cantus lupus
Agnus totus
Wir sind die Werwölfe aus Armenien
Wir sind die Armee der Wildnis.

Dominatum
Oh lupatum
Wir sind die Werwölfe aus Armenien
Wir sind die Legende der Nacht

Omnis draco maledicte et omnis legio diabolica
Cantus lupus
Agnus totus
Wir sind die Werwölfe aus Armenien
Wir sind die Armee der Wildnis.

Dominatum
Oh lupatum
Wir sind die Werwölfe aus Armenien
Wir sind die Legende der Nacht

Megaherz – Das Tier

Typisches Werwolflied, in dem der Jäger seine Jagdlust beschreibt.

 

Lyrics

Das Tier in der Nacht aufgewacht
Schleicht es still, unbemerkt, an dich heran
Ich reiße die Zähne weit auf
Und stecke dich tief in mein Maul
Immerfort, Nacht um Nacht, derselbe Drang

Ich bin ein Jäger auf weiter Flur
Ich tanze auf Gräbern, bin dir auf der Spur
Wie ein Fluch liegt die Nacht über mir
Geht der Mond auf, erwacht das Tier in mir

Die Sucht bringt es um den Verstand
Fütterung kranker Leidenschaft
Ich reiße die Zähne weit auf
Und fress dich mit Haut und Haar auf
Immerfort, Nacht um Nacht, das gleiche Spiel
Der Hunger bleibt, werd nie satt, krieg nie zuviel

Ich bin ein Jäger auf weiter Flur
Ob Berg oder Täler, ich bin dir auf der Spur
Ich renn durch die Nacht, rufe laut nach dir
Suche Nahrung für das Tier in mir

Du bist so schön
Wie dein Haar im Wind weht
Ja!

Ich sehe dich
Ich rieche dich
Ich fühle dich
Schau dich nicht um
Ich bin schon hinter dir
Bin ganz nah
Bin ganz nah
Bin gleich da

Ich bin ein Jäger auf weiter Flur
Ein Fährtenleser, folge deiner Spur
Ich nehm die Witterung auf wie ein Tier
Such Erlösung, suche nach dir
Niemand anders bezwingt das Tier in mir

Aus dem Album „Heuchler“

Iced Earth – Wolf

Das Lied Wolf erzählt die Geschichte von Larry Talbot aus dem Film „Der Wolfsmensch“ aus dem Jahre 1941. Das Album Horror Show von Iced Earth war eine Hommage an die großen Filmmonster.

Lyrics

Innocence tainted by pure lunacy
Cursed by the slash of a shape-shifting beast
Oh no, this can’t be
Demonic infection, a doomed changeling
His future concealed as he begs to be told
A kiss from the gypsy, he’ll never grow old
Oh no, this can’t be
Demonic infection, a doomed changeling

Even a man who’s pure
And says his prayers by night
(He won’t hear your prayers)
Man become a wolf
When the wolf bane blooms,
And the autumn moon is bright
(There’s a full moon tonight)
Man may become a wolf.

He who is bitten by a wolf and lives
Possession soon follows, no use to resist
Oh no, this can’t be
Cursed by the moonlight, a doomed changeling
The madness a turmoil that swells up inside
To truly find peace is to truly die
Oh no, this can’t be
Cursed by the moonlight, a doomed changeling

Even a man who’s pure
And says his prayers by night
(He won’t hear your prayers)
Man become a wolf
When the wolf bane blooms,
And the autumn moon is bright
(There’s a full moon tonight)
Man may become a wolf.

Now comes the rampage, a killing spree
Hunting his loved ones comes instinctively
Oh no, it’s maddening
A shape-shifting demon of pure lunacy
A shot from the darkness tears through its flesh
A bullet of silver lays it to rest

Oh no, it’s maddening
An innocent victim finds his peace.

Even a man who’s pure
And says his prayers by night
(He won’t hear your prayers)
Man become a wolf
When the wolf bane blooms,
And the autumn moon is bright
(There’s a full moon tonight)
Man may become a wolf.

Aus dem Album „Horror Show“

Übersetzung

Die Unschuld wird durch reinen Wahnsinn verdorben.
Verflucht durch den Hieb eines Biestes, das die Gestalt ändern kann.
Oh nein, das kann nicht sein.
Dämonische Infektion, ein verdammter Formwandler.
Seine Zukunft wird verschwiegen, obwohl er fleht sie zu erfahren.
Ein Kuss von einem Zigeuner, er wird niemals altern.
Oh nein, das kann nicht sein.
Dämonische Infektion, ein verdammter Formwandler.

Sogar ein Mann mit reinem Herzen,
der seine Gebete bei Nacht spricht,
(Er wird deine Gebete nicht hören)
kann zum Wolf werden
wenn der Eisenhut blüht
und der Herbstmond hell erstrahlt.
(Heute Nacht ist Vollmond)
Ein Mann kann zum Wolf werden.

Bei jemandem, der von einem Wolf gebissen wird und überlebt,
folgt bald die Besessenheit. Es bringt nichts, sich zu widerstzen.
Oh nein, das kann nicht sein.
Verflucht vom Mondlicht, ein verdammter Formwandler
Der Wahnsinn ist eine Unruhe, die im Inneren wächst.
Um wirklich Frieden zu finden, muss man wahrhaftig sterben.
Oh nein, das kann nicht sein.
Verflucht vom Mondlicht, ein verdammter Formwandler

Sogar ein Mann mit reinem Herzen,
der seine Gebete bei Nacht spricht,
(Er wird deine Gebete nicht hören)
kann zum Wolf werden
wenn der Eisenhut blüht
und der Herbstmond hell erstrahlt.
(Heute Nacht ist Vollmond)
Ein Mann kann zum Wolf werden.

Jetzt folgt der Amoklauf, eine Tötungsorgie.
Er macht Jagd auf seine Liebsten ganz instinktiv.
Oh nein, es ist zum Verrückt werden
Ein gestaltwandelnder Dämon reinsten Wahnsinns.
Ein Schuss aus der Dunkelheit schneidet durch sein Fleisch.
Eine Kugel aus Silber bettet ihn zur letzten Ruhe.

Oh nein, es ist zum Verrückt werden
Ein unschuldiges Opfer findet seinen Frieden.

Sogar ein Mann mit reinem Herzen,
der seine Gebete bei Nacht spricht,
(Er wird deine Gebete nicht hören)
kann zum Wolf werden
wenn der Eisenhut blüht
und der Herbstmond hell erstrahlt.
(Heute Nacht ist Vollmond)
Ein Mann kann zum Wolf werden.

Herbert Grönemeyer – Vollmond

Ein Mann klagt dem Vollmond seinen Kummer. Und das Wort Werwolf kommt auch vor 🙂

 

 

Lyrics

Du bist voll, ich bin es auch
Begoß den Kummer tief unten in meinem Bauch
Der Tag ist gemein, nur die Nacht ist lieb
Schleich ums ein und andere Haus
Gerade wie der letzte Dieb
Versuch schon lange, mir ihr Herz zu klauen

Sie ist stur, ich bin es auch
Red ihr ein, daß sie mich unendlich braucht
Laß nicht locker, sei mein Kumpan,
Wir zwei beiden graben sie von allen Seiten an
Steh mir bei, weil nur du es kannst

Komm und mach sie süchtig, setz sie auf mich an
Laß mich durch ihren Schlaf wandeln
Wenn sie sich nicht wehren kann
Wenn du das für mich tust, ist abgemacht:
Dann werde ich zum Werwolf und
Heul dich an um Mitternacht

Vollmond, setz mich ins rechte Licht
Vollmond, du weißt, sie will nicht
Leucht ihr ins Gewissen
Mach mir ’nen Heiligenschein
Vollmond, ich bin so allein

Du bist blaß, ich bin es auch
Wenn bald nichts passiert
Steh ich völlig auf dem Schlauch
Du ziehst so edel überlegen deine Bahn
Bin so todtraurig
Rührt dich das denn überhaupt nicht an?
Tu was, Planet, morgen ist es zu spät

Mein letzter Hoffnungsschimmer
Schau mir ins Gesicht
Du mußt es für mich einfädeln
Weil es sonst das Ende ist
Ertrink in meinen Tränen
Und Tränen lügen nicht
Du kannst mich so nicht hängenlassen
Hilf mir, laß mich nicht im Stich

Vollmond, setz mich ins rechte Licht
Vollmond, du weißt, sie will nicht
Leucht ihr ins Gewissen
Mach mir ’nen Heiligenschein
Vollmond, ich bin so allein

Komm und mach sie süchtig, setz sie auf mich an
Laß mich durch ihren schlaf wandeln
Wenn sie sich nicht wehren kann
Wenn du das für mich tust, ist abgemacht:
Dann werde ich zum Werwolf und heul dich an um Mitternacht

Vollmond, setz mich ins rechte Licht
Vollmond, du weißt, sie will nicht
Leucht ihr ins Gewissen, mach mir ’nen Heiligenschein
Vollmond, ich bin so allein

Aus dem Album „Ö“